ADRIAN HÄHN
- Creative Manager -
Ich manage schöngeistige und anspruchsvolle Kunst

Viele haben einen Beruf den sie gerne ausüben, dann bleibt aber meist zu
wenig Zeit für das Hobby. Andere leben ausschließlich für ihr Hobby, den Job
machen sie nur um ihre Brötchen zu verdienen.
Ganz anders bei Adrian Hähn. Er hat den Schritt gewagt, sein Beruf ist sein
Hobby.
Vor etwa 20 Jahren hatte der gelernte Kaufmann aus Essen ein
Schlüsselerlebnis, wie er es selber nennt. Ein Freund sagte zu ihm, du kannst
gut reden, siehst nicht schlecht aus, " Mache etwas aus deinen Talent". Dies hat
er getan.
Heute nennt sich Adrian Hähn " Creative Manager " und kann schon auf einige
Erfolge zurückschauen. Zahlreiche Presseberichte und Auftritte in verschiedenen
In - und Ausländischen Fernsehsendungen.
Er organisierte Vernissagen an internationalen exklusiven
Orten. Außerdem gelang es ihm sogar Weltpremieren zu präsentieren. Des
weiteren hält er Lesungen mit anspruchsvoller Lyrik seiner Mutter .
Adrian Hähn hatte von frühester Jugend das Glück, von dem andere Manager in
der Kunstszene nur träumen können. Er ist der Sohn des international
renommierten Essener Multitalents Hannelore Schröder.
Sie hat ihrem Sohn glücklicherweise, das Kunstverständnis mit in die Wiege
gelegt
In der Zukunft möchte Adrian Hähn seinen kreativen Lebensmittelpunkt nach
Baden-Baden verlegen. Er verbindet mit dieser Stadt viele positiven Erinnerungen
und Gegebenheiten.
Diese Entscheidung traf er nicht zuletzt weil ihm Baden-Baden eine
persönliche und geschäftliche Schaffensplattform bietet, um seine kreativen
Managerfähigkeiten voll entfalten zu können.
Hierbei möchte er an erster Stelle das "
Baden-Journal " mit seinem Verleger
Michael Migge und seiner Chefredakteurin Sylvia Touchemann erwähnen.
Für seine Arbeit hat der sehr positive und jung gebliebene Manager nur
einen guten Vorsatz: " Ich manage nur schöngeistige und anspruchsvolle Kunst ".
